Unsere Webcam ist derzeit leider nicht in Betrieb. Wir bitten um Ihr Verständnis.
Ganz in unserer Nähe (Schevenstraße 19, 01326 Dresden) befindet sich eine private Wetterstation. Wir danken Herrn Matthias Meinck recht herzlich für die Zurverfügungstellung seiner Messergebnisse für unsere kleine Wetterseite.




Datenquelle: www.dresden-wetter.de
Die Wetterstation befindet sich im Dresdner Stadtteil Loschwitz - ca. 5 km östlich des Stadtzentrums in einem locker bebauten, von Villen und Einfamilienhäusern geprägten Quartier. Im März 2008 erfolgte nach mehrmonatigen Vergleichsmessungen (Temperatur) eine Umrüstung von der kabelbetriebenen Vantage Pro 1 zur Funkversion der Vantage Pro 2. Damit verbunden war auch ein Standortwechsel (15 m südöstlich), welcher sich nun mehr an den WMO-Vorgaben orientiert, als der über 4 Jahre betriebene alte Standort das ermöglichte.
Der Thermo-/Hygrosensor befindet sich knapp 2 m über Gelände in einer aktivbelüfteten Wetterhütte. Das auf dem selben Grundstück befindliche Wohnhaus steht 9 m nördlich der Wetterhütte und verdeckt rund 45 Grad des Horizonts. Ferner ist auf dem Nachbargrundstück ein unbeheiztes Wirtschaftsgebäude. Die Distanz zwischen dessen südwestlichster Gebäudeecke und der Wetterhütte beträgt 4 m. Der First des Walmdaches erreicht eine maximale Elevation von 30 Grad bei einem Azimut von 75 Grad. Dies bedeutet, dass eine Besonnung der Wetterhütte von Mai bis August erst ab 7:30 Uhr erfolgt. Bis dahin "hinken" die gemessenen Temperaturen an Strahlungstagen den tatsächlichen Werten um 1 - 2 K hinterher. Der Einfluss auf das Tagesmittel bleibt jedoch mit < -0,2 K vernachlässigbar.
Der Windmesser (Anemometer) ist auf dem Dach des Wohnhauses - 13 m über Grund und 2,80 m über dem Flachdach.
Der Niederschlagsmesser ist über dem Thermo-/Hygrosensor (2,1 m über Gelände) installiert. Die automatisch ermittelten Niederschlagsmengen werden ständigen Vergleichsmessungen mit einem (analogen) Niederschlagsmesser nach Prof. Hellmann (100cm2) unterzogen. Die Differenzen zwischen den elektronisch und analog gemessenen Niederschlagsmengen sind seit Einführung der Vergleichsmessungen (2' 2008) marginal (< 0,5 mm).